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der Förderverein für Integrationsarbeit – NEWS

Integraktionstag

am Mittwoch, den 25. Oktober

Schwabacher Stiftungstag

am Samstag, den 1. April

Man mag es kaum glauben. In Schwabach arbeiten 22 gemeinnützige Stiftungen. Ein guter Grund, diese Stiftungen und ihre Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart im Rahmen des Stadtjubiläums vorzustellen. Am Samstag, dem 1. April 2017 wird dies bei einem „Schwabacher Stiftungstag“ im Bürgerhaus der Fall sein. Träger der Veranstaltung ist die Hospitalstiftung in Partnerschaft mit der Bürgerstiftung Unser Schwabach. Die Organisation liegt in den Händen des früheren Stadtkämmerers Richard Schwager.

Was bietet der Stiftungstag? Einerseits haben die Stiftungen hier die Möglichkeit, ihre Zielsetzungen und ihre Arbeit vor zu stellen. Und andererseits besteht die einmalige Gelegenheit für die Bevölkerung, sich aus erster Hand zu informieren, welche gemeinnützigen Projekte von den Stiftungen gefördert und welche Hilfen in Notlagen gegeben werden können, aber auch wer Zuwendungen von Stiftungen bekommen kann. Und wie man in Stiftungen ehrenamtlich mitarbeiten kann.

Dazu gibt es eine Reihe von Vorträgen rund um die Gründung oder die Beteiligung an Stiftungen. Wie können Stiftungen im Testament bedacht werden, wie kann man selbst eine Stiftung ins Leben rufen? Infolge der Zunahme von Ein- oder Zweipersonenfamilien haben immer mehr Personen keine direkten Erben und denken darüber nach, einen Teil ihres Vermögens dauerhaft für sinnvolle gemeinnützige Zwecke einzusetzen. Wie das geht und welche steuerlichen Vorteile das bietet, darauf gibt es beim Stiftungstag am 1. April in der Zeit von 10.30 Uhr bis 14 Uhr eine Antwort.

Richard Schwager hat zum Stiftungstag eine 36seitige Broschüre herausgegeben, in der die einzelnen Stiftungen vorgestellt werden und über das Veranstaltungsprogramm informiert wird. Die Broschüre liegt unter anderem im Bürgerbüro auf und kann unter www.schwabach.de  heruntergeladen werden.

 

Hier finden Sie das Programm für den Schwabacher Stiftungstag:

 

Breit streuen, gezielt fördern

15.03.2017 | Artikel im Schwabacher Tagblatt:

Breit streuen, gezielt fördern – Bürgerstiftung Schwabach hat rund 15 000 Euro ausgeschüttet

Jahresbericht Projektarbeit 2016 Förderverein für Integrationsarbeit

01.03.2017 | Jahresbericht:

Rückblick auf die Projektarbeit 2016 und Vorstellung geplanter Projekte für 2017.

fremde welten werden geöffnet

23.11.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Fremde Welten werden geöffnet - Junge Flüchtlinge zeigen im Jugendzentrum Aurex Werke."

 

der operative arm

01.11.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Der operative Arm - Förderverein für Integrationsarbeit stellt sich vor."

 

Familienzentrum MatZe sucht neue Integrationspaten

29.10.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Bessere Integration durch Teilzeit-Patenschaft-Projekt des Familienzentrums Matze mit einem zweiten Preis ausgezeichnet"

 

Integrationsstiftung unterstützt mit einer Spende die Wanderaustellung "FluchtHELFER" in Schwabach

Fotos: Engelbrecht; Gabriel

Familienzentrum MatZe sucht neue Integrationspaten

20.09.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Integrationspaten gesucht — Familienzentrum MatZe informiert am kommenden Montag."

 

Neue projektförderung: Integratives

Selbstbehauptungstraining für Jungs

Die AWO betreut zurzeit ca. 15 junge Flüchtlinge in der Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und im Rahmen von Beistandschaften für Volljährige. Unser Ziel ist es, die Integration dieser Jugendlichen in die Gesellschaft in unserer Stadt Schwabach zu ermöglichen.

 

Die jungen Flüchtlinge wollen die Kontakte mit gleichaltrigen deutschen Jugendlichen intensivieren und die deutschen Jugendlichen zeigen auch Offenheit für andere Kulturen. Dazu kommt, dass beide Gruppen in der Phase der Pubertät stecken und Unterstützung brauchen, um auch mit den unterschiedlichen Wertevorstellungen unterschiedlicher Kulturen in der Kommunikation zurechtzukommen.

 

Im Jugendtreff Grünes Haus der AWO treffen sich Jugendliche unterschiedlicher Herkunft regelmäßig zur gemeinsamen Freizeitgestaltung. Typisch für Jungs ist z. B. das gegenseitige Kräftemessen und „Raufen“. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch, dass jeder seinen Platz in der Gemeinschaft findet. Um dies zu erleichtern/ zu ermöglichen, wollen wir ein Projekt anbieten: Integratives Selbstbehauptungstraining für Jungs.

 

Das Selbstbehauptungstraining bietet einen geeigneten Rahmen zum Ausprobieren, Reflektieren und miteinander kommunizieren. Inhalte und Ziele des Trainings sind u.a. das Bewusstmachen der eigenen Stärke, Erfahrung von Nähe und Distanz, Kennenlernen von Konfliktvermeidungsstrategien und das Erkennen, Setzen und Einhalten von Grenzen im Alltag.

 

Teilnehmer des Projektes sind minderjährige und volljährige Geflüchtete sowie deutsche Jugendliche aus dem Jugendtreff Grünes Haus der AWO Schwabach, in dessen Räumlichkeiten in der Flurstraße 56 in Schwabach das Projekt stattfindet. Das Projekt wir über mehrere Wochen laufen und im Dezember 2016 beginnen.

 

Der Träger dieses Projektes ist das Jugendreferat der AWO Schwabach.

 

Das Training wird von einem qualifizierten Selbstbehauptungstrainer (Michael Posset), der auf Jungenarbeit spezialisiert ist, durchgeführt. Herr Posset ist beim Jugendamt der Stadt Nürnberg angestellt und arbeitet freiberuflich als Selbstbehauptungstrainer.

 

Die Inhalte und Ziele des Projektes werden auch in Zukunft Teil der Arbeit mit den Jugendlichen im Grünen Haus und in den Wohngruppen sein.

Projektverantwortlich sind Lysett Fuchs, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Beistandschaften und Herwig König, Sozialpädagoge (B.A.), Leiter Jugendtreff Grünes Haus.

 

 

Familienzentrum MatZe sucht neue Integrationspaten

Im Februar 2015 startete das Familienzentrum MatZe unterstützt durch die Stiftung Integration mit 8 Ehrenamtlichen das Integrationspatenprojekt für Schüler. Das führende Ziel dieses Projektes war die außerschulische Unterstützung und Begleitung der Kinder und Jugendlichen und Stärkung deren sozialen und sprachlichen Kompetenzen

 

In Zusammenarbeit mit der Christian-Maar-Grundschule und der Johannes-Kern-Mittelschule entstanden im Laufe der kurzen Zeit die ersten Patenschaften. Die Kinder und die Paten lernten sich kennen, fassten Vertrauen zur einander, sodass sie gemeinsam ihre Nachmittage planten und gestalteten. Zu den gemeinsamen Aktivitäten gehörten unter anderem Ausflüge in die Stadtbücherei oder Museum, Waldausflüge, gemeinsames Backen oder Kochen, Spaziergänge und Gespräche.

 

Mittlerweile beteiligen sich 21 ehrenamtliche Personen an dem Projekt. Die Integrationspatinnen und Integrationspaten werden von Anfang an fachlich  von den  hauptamtlichen Mitarbeiterinnen begleitet und unterstützt.

 

Die positive Entwicklung des Integrationsprojektes zeigt den Erfolg aber auch den Bedarf  an solchen unterstützenden Maßnahmen. Somit sind wir auch weiterhin auf der Suche nach neuen Integrationspaten.

 

Wer sich genauer über unser Integrationspatenprojekt informieren möchte, ist herzlich zu unserer Informationsveranstaltung am Montag, 26.09.2016 um 19:00 Uhr in der Wilhelm-Dümmler-Str. 116b eingeladen.

 

Ansprechpartnerinnen:

Marita Heiß-Hertle, Nina Eckert-Friesen

 

Tel: 09122 / 872 393

 

Medizin nach Noten erreicht die Herzen

22.08.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Medizin nach Noten erreicht die Herzen."

Zugang zu dementen Menschen schaffen: Wer mit hochbetagten dementen Personen in seinem Umfeld zu tun hat oder sie pflegt, der hat es oft nicht leicht. Oft fehlt der Zugang. Ein musikpädagogisches Konzept ist seit Jahren bewährt.

Medizin nach Noten erreicht die Herzen

01.08.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

"Zugang zu dementen Menschen schaffen — Musikpädagogisches Konzept seit Jahren bewährt."

Foto: oh

Wer mit hochbetagten dementen Personen in seinem Umfeld, in der Familie oder in der Nachbarschaft zu tun hat oder sie pflegt, hat es oft nicht leicht. Oft fehlt der Zugang und Hilflosigkeit macht sich breit. Jedoch weiß man, dass das Herz nie dement wird. Emotionen und Erinnerungen, die tief im Herzen verankert sind, sind immer erreichbar. Und wie könnte man das Herz eines Menschen besser erreichen, als mit Zuneigung und Nähe zu Kindern und zur Musik?

 

„Unter 7 über 70“ heißt das Projekt, an dem Schwabacher Kindergärten und die beiden heimischen Pflegeheime der Diakonie beteiligt sind. Nun stehen für die regelmäßigen Treffen auch Orff-Instrumente zur Verfügung, denn Musik gilt als Medizin für die Seele.© F.: oh

So arbeitet Caroline Garkisch nun seit Jahren mit dem musikpädagogischen Konzept „Unter 7 über 70“ in beiden Pflegehäusern der Diakonie, dem „Leben am Wehr“ und dem Hans-Herbst-Haus in Schwabach.

Durch die Verbindung von Kindern verschiedener Kindergärten der Stadt und dem musikpädagogischen Konzept, das bereits ausgezeichnet wurde, werden Generationen zusammengefügt und Randgruppen wieder in den Mittelpunkt des Lebens gerückt.

Die Fröhlichkeit und Sorglosigkeit der Kinder zaubert eine wundervoll heitere Stimmung in den oft so düsteren Alltag der Pflege, der meist mit Schmerzen und Trübsal verbunden ist. Die Musik als Königsweg der Demenz trifft dabei genau ins Herz.

Bei einer Evaluation von Studenten der evangelischen Fachhochschule Nürnberg für Ethik und Gerontologie, die dieses Projekt eine Zeit lang begleiteten, wurde sowohl die Nachhaltigkeit, aber auch die Wichtigkeit des Momentes betont. Musik, Rhythmus und Bewegung als Medizin für die Seele unterstrichen.

 

Geld für Instrumente

 

Dank einer großzügigen Spende von insgesamt 3000 Euro der Dr.-Ott-Stiftung und des Fördervereins für Integration konnten mittlerweile hochwertige Orff-Instrumente angeschafft werden, mit denen man Wertschätzung gegenüber den Kindern und Senioren ausdrückt, denn Musik macht nur Spaß, wenn sie auch gut klingt.

 

Projekt unter 7 und über 70

05.07.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

„Für zwei Generationen“: Stiftung und Förderverein geben Geld für Projekt.

Die Dr.Theo-Ott-Stiftung und der Förderverein für Integrationsarbeit „Gemeinsam leben in Schwabach“ unterstützen das Projekt „Unter 7 und über 70“.

brief: Worte an den Förderverein

„Kommt und lasst uns musizieren…“ (so lautet ein Liedanfang)

 

Dank der Spende von 500€ ist es den Bewohnern der Pflegeeinrichtungen „Leben am Wehr“ und dem „Hans-Herbst Haus“ nun möglich, auf richtigen Orff Instrumenten zu musizieren.

Die alten Baumarkt-Rundhölzer können endlich ausrangiert werden und durch richtige seniorengerechte Konzert-Klanghölzer ersetzt werden. Außerdem können die Kinder der Tagesstätten sich über feuerrote Kids-Claves freuen, die nun den beiden Häusern zur Verfügung stehen.

 

Die Arbeit mit Kindern und Musik in den Heimen, bewährt sich nun schon seit Jahren. In den verschiedensten Stadien des Alterns ist Musik der „Königsweg“ zur Seele und zum Inneren des Menschen. Die Emotionen die durch Musik und  durch die Kinder ausgelöst werden hinterlassen ein sonniges Gemüt, lassen Schmerzen und Sorgen vergessen, lassen Bewegungen zu die unmöglich schienen und helfen der Erinnerung und Wortfindung, lassen Menschen zur Ruhe kommen oder andere aktiv am Leben teilzunehmen.

„Kommt und lasst uns musizieren“, um Vorurteile und Scheu vor der Randgruppe hochaltriger und dementen Personen zu überwinden mit herrlicher kindlicher Naivität und voller Herzenswärme füreinander da zu sein. Kommen Sie zu uns, schauen zu oder helfen Sie uns vielleicht sogar dabei kinderleicht mit Musik zu integrieren.

 

Herzlichst Ihre

Caroline Garkisch

Belcanto Singen& Musik in Schwabach

www.belcanto-schwabach.de

 

Schatzkinder Familiencafé

Bildergalerie zum "Schatzkinder-Familiencafé"

Fotos: Robert Schmitt

08.06.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

„Schatzkinder-Familiencafé“: Das Familienzentrum Känguruh stellt ein neues Angebot vor

„Schatzkinder-Familiencafé“. So heißt das neue Projekt im Familienzentrum „Känguruh“, welches das Konzept der Inklusion in die Tat umsetzt: Kinder mit und ohne Behinderung sollen miteinander spielen und voneinander lernen, während ihre Eltern sich austauschen und gegenseitig Tipps geben können. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, bei dem das Familienzentrum mit der Frühförderstelle der Lebenshilfe Roth-Schwabach zusammenarbeitet.

Neue Spielgruppe: Schatzkinder

28.05.2016 | Schwabacher Tagblatt zum Thema:

„Neue Spielgruppe: Schatzkinder - Es ist normal, verschieden zu sein.“

Spielgruppentreff für Kinder mit und ohne Behinderung.

Erstmalig findet am 3. Juni im Känguruh Familienzentrum in der Walpersdorfer Str. 23 von 15- 17 Uhr, ein offener inklusiver Spielgruppentreff statt. Hier können Kinder spielerisch erleben, dass es normal ist, verschieden zu sein.

Weitere Treffen vor den Sommerferien am 1. und 29. Juli.

ausbildung von 16 integrationspaten

11.05.2016 | Nürnberger Nachrichten zum Thema:

„Ausbildung zum Integrationspaten im Familienzentrum Eichwasen.“

inklusives familiencafé "schatzinsel"

Einmal monatlich findet im Känguruh Familienzentrum in der Walpersdorfer Str. 23, jeweils Freitags von 15- 17 Uhr, ein offener inklusiver Spielgruppentreff für Kinder mit und ohne Behinderung statt.

Erstmalig am 3. Juni!

GenerAktionstag KIDZ

Links zu Berichten über die KIDZ Kinder-Uni

Website der Johannes Helm Schule

Website nanu.news

Bildergalerie von der KIDZ-KinderUni zum Thema:

„Demenz. Oder warum ist meine Oma/mein Opa so komisch.“

PRESSEBERICHTE

02.03.2016 | KIDZ-KinderUni zum Thema:

„Demenz. Oder warum ist meine Oma/mein Opa so komisch.“

02.03.2016 | KIDZ-KinderUni zum Thema:

„Demenz. Oder warum ist meine Oma/mein Opa so komisch.“

 

Der GenerAktionstag „Demenz“ wird getragen vom Förderverein

für Integrationsarbeit „Gemeinsam leben in Schwabach“ e.V. in Kooperation mit dem Institut für Pflegeforschung, Gerontologie und Ethik der Evangelischen Hochschule Nürnberg sowie der Schwabacher „Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz“.

Förderverein für Integrationsarbeit e.V. · Benkendorferstraße 9 · 91126 Schwabach

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